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Frauenpolitisches- und Antidiskriminierungsreferat

Über uns

Das Frauenpolitische und Antidiskriminierungsreferat versteht sich als Anlaufstelle für alle von Diskriminierung und Benachteiligung betroffenen Student*innen. 

Du erlebst sexistische, rassistische, homofeindliche, transfeindliche Gewalt und/oder Diskriminierung und Ausschlüsse seitens Studienkolleg*innen oder Lehrenden?

Du erlebst einen sexistischen, homophoben, rassistischen, transphoben oder nicht gendergerechten Sprachgebrauch von Lehrenden und/oder Studierenden?

Aufgrund einer Teilleistungsschwäche oder jeglicher Form von Behinderung fällt es dir schwer, im FH-Alltag mitzuhalten und du wirst nicht ausreichend unterstützt und/oder deshalb benachteiligt?

Wir bieten: eine vertrauensvolle Beratung bei allen Formen von Diskriminierung, Gewalt, Übergriffen und jeglicher Benachteiligung. Diese kann anonym, telefonisch, per Mail oder persönlich erfolgen.

Du erreichst uns unter frandi@oeh-fhcw.at!

Unsere Angebote

Als Frauenpolitisches und Antidiskriminierungsreferat organisieren wir regelmäßig Safe_r Spaces für FLINTA, BIPoC und queere Studierende. Dabei kannst du auf Personen mit ähnlicher Lebensrealität treffen und dich im sicheren Rahmen austauschen, Kontakte knüpfen und unterschiedliche Aktivitäten unternehmen. Über unsere safe_r Spaces informieren wir auf Instagram, im Newsletter sowie im ÖH Kalender.

Gerade die Zahlen von Gewalt gegen Frauen, Kindern und Jugendlichen und die daraus resultierenden Annäherungs- und Betretungsverbote sind stark gestiegen. Gewalt, auch in der eigenen Familie, ist nicht nur verboten, sondern gehört in jedem Fall bekämpft und die Betroffenen geschützt.
Rassismus und Diskriminierung gehören auch in Österreich zum täglichen Leben und sind in keinem Fall zu akzeptieren.

Wichtigsten Rufnummern für Betroffene sind:
Nummer Polizei: 133 oder 112
SMS Polizei: 0800 | 133 133 (auch Notruf für Gehörlose)
Frauenhelpline: 0800 | 222 555

Wir als Hochschüler*innenschaft sehen auch uns in der Verantwortung, Studierende vor Gewalt, Rassismus und Diskriminierung zu schützen. Der erste Schritt sind Informationen und dann kommen aktive Angebote und der Aufruf zur Unterstützung von betroffenen Studierenden.

Referatsteam

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Rosa Feltgen

Referentin für Frauenpolitik und Antidiskriminierung

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Eva Gauster

Sachbearbeiterin

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Büsra Gedik

Sachbearbeiterin

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